Bespoke Automotiv Spaces

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Was Sie über Planung, Investition und Realisiserung
Ihres Bespoke Automotive Space wissen sollten.

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Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zu
Planung, Ablauf, Technik und Zusammenarbeit.
Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, sprechen Sie uns gerne direkt an.

Ein Bespoke Automotive Space ist eine individuelle Einzelanfertigung – entsprechend gibt es keine standardisierte Preisliste und keinen festen Preis pro Quadratmeter oder Fahrzeug.

Die Investition wird vielmehr durch das Gesamtkonzept bestimmt: durch Größe und bauliche Ausgangssituation, das Verhältnis zwischen reiner Fahrzeugfläche und gestaltetem Erlebnisraum sowie durch den gewünschten Umfang von Lounge, Bar, Hospitality, Social Areas und Automotive-Inszenierung. Hinzu kommen Materialität und Sonderanfertigungen sowie die technische Integration – etwa Beleuchtung, Klima und Lüftung, Ladeinfrastruktur, Sicherheits-, Medien- und Steuerungstechnik.

Für ein vollständig entwickeltes und entsprechend hochwertig realisiertes Garage-Design-Konzept sollte erfahrungsgemäß mit einer Investition ab etwa 150.000 € gerechnet werden. Unterhalb dieses Rahmens lässt sich der gestalterische und technische Anspruch, für den Garage Design steht, in der Regel nicht sinnvoll realisieren.

Nach oben gibt es bewusst keine definierte Grenze. Entscheidend sind die Architektur, die Fahrzeugsammlung, der gewünschte Erlebnischarakter und der persönliche Anspruch des Eigentümers.

Eine belastbare Einschätzung ist deshalb erst möglich, wenn wir das Projekt verstanden haben. Im Private Design Briefing betrachten wir die räumliche Situation, Ihre Fahrzeuge, die gewünschte Nutzung, technische Anforderungen und Ihre Vorstellungen für den Raum.

Auf dieser Grundlage lässt sich ein realistischer Investitionsrahmen für Ihren persönlichen Automotive Space definieren.

Ja. Garage Design ist international ausgerichtet und kann Bespoke Automotive Spaces auch außerhalb Deutschlands entwickeln und begleiten.

Unsere Erfahrung mit anspruchsvollen Projekten endet nicht an Landesgrenzen. Aus unserem langjährigen planerischen und unternehmerischen Umfeld verfügen wir über Erfahrung in der Zusammenarbeit mit internationalen Auftraggebern, Projektpartnern, Herstellern und Lieferanten – von Europa über den Nahen Osten und Asien bis in die USA.

Abhängig vom Standort und der Projektstruktur kann Garage Design unterschiedliche Aufgaben übernehmen: von Creative Direction, Konzeption und Planung über die technische Koordination bis zur Begleitung der Realisierung vor Ort.

Besteht bereits ein lokales Projektteam aus Architekten, Fachplanern oder Projektsteuerern, integrieren wir uns in diese Struktur und übernehmen die gestalterische und technische Entwicklung des Automotive Space. Alternativ können geeignete Spezialisten und Partner projektbezogen eingebunden werden.

Lokale baurechtliche Anforderungen, Genehmigungen und erforderliche Fachplanungen werden dabei gemeinsam mit entsprechend qualifizierten Partnern vor Ort berücksichtigt.

Der Standort verändert die Projektstruktur – nicht unseren Anspruch an Design, technische Qualität und Individualität.

Jeder Bespoke Automotive Space entsteht individuell. Entsprechend hängt die Projektdauer von der Größe und Komplexität des Vorhabens, den baulichen Voraussetzungen und davon ab, ob wir einen Neubau von Beginn an begleiten oder einen bestehenden Raum transformieren.

Als realistische Orientierung gilt:

Planung & Konzeption

Von den ersten Gesprächen bis zu einem detaillierten, ausführungsreifen Konzept rechnen wir in der Regel mit etwa 3 bis 4 Monaten. In dieser Zeit entstehen nicht nur Gestaltung und Raumkonzept, sondern auch Materialisierung, Lichtplanung, technische Integration und die Abstimmung der wesentlichen Sonderanfertigungen.

Ist Ihr Bauvorhaben bereits weiter fortgeschritten oder besteht ein engerer Zeitrahmen, kann dieser Prozess gegebenenfalls verdichtet werden. Entscheidend ist, dass Geschwindigkeit nicht zulasten der gestalterischen und technischen Qualität geht.

Realisierung im Neubau

Wird der Automotive Space von Beginn an in die Architektur und technische Gebäudeplanung eines Neubaus integriert, sind die Voraussetzungen ideal. Für den eigentlichen Ausbau eines Projekts üblicher Größenordnung kann als Orientierung mit etwa 3 Monaten gerechnet werden.

Transformation im Bestand

Bei bestehenden Gebäuden ist der Aufwand häufig größer. Rückbau, Anpassungen der Gebäudetechnik oder Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz können erforderlich werden, bevor der eigentliche Ausbau beginnt. Für solche Projekte sollte – abhängig vom Bestand – eher mit etwa 5 bis 6 Monaten Realisierungszeit gerechnet werden.

Baurecht & technische Rahmenbedingungen

Auch bei privat genutzten Automotive Spaces prüfen wir frühzeitig die projektrelevanten baulichen und technischen Anforderungen. Themen wie Brandschutz, Stellplatzsituation, Lüftung, Ladeinfrastruktur oder notwendige bauliche Anpassungen werden bereits während der Konzeptentwicklung berücksichtigt.

So werden kritische Schnittstellen möglichst vor Beginn der Ausführung geklärt – und nicht erst dann, wenn sie auf der Baustelle Zeit und Geld kosten.

Die genannten Zeiträume verstehen sich bewusst als Orientierungswerte. Der konkrete Projektfahrplan entsteht im Private Design Briefing, sobald wir Gebäude, Umfang, technische Voraussetzungen und Ihre persönlichen Vorstellungen kennen.

Ein Bespoke Automotive Space wird nicht durch seine Quadratmeter außergewöhnlich, sondern durch das Gefühl, das er auslöst.

Genau darin liegt die eigentliche Aufgabe von Garage Design: nicht lediglich Fahrzeuge unterzubringen, sondern einen Raum zu schaffen, der eine emotionale Wirkung entfaltet – Stolz, Ruhe, Faszination, Inspiration oder pure Begeisterung. Abgestimmt auf die Persönlichkeit des Eigentümers, die Architektur und vor allem auf die Fahrzeuge, für die dieser Raum entsteht.

Diese gestalterische Handschrift ist das Ergebnis jahrzehntelanger kreativer Arbeit an anspruchsvollen Interior-, Wellness- und Materialkonzepten für private Auftraggeber mit hohen gestalterischen Ansprüchen.

Raumproportion, Lichtdramaturgie, Materialität, Farbigkeit, Möblierung und Atmosphäre werden dabei niemals isoliert betrachtet. Sie werden zu einer räumlichen Dramaturgie verbunden, in der jedes Element Teil einer übergeordneten Idee ist.

So entstehen Welten wie SECRET AGENT, GOLD EDITION oder DOLCE VITA – keine austauschbaren Stilkopien, sondern eigenständige Automotive Spaces mit einer klaren Geschichte und emotionalen Haltung.

Ein wesentlicher Unterschied zu rein gestalterisch arbeitenden Studios liegt dabei in der Verbindung von Kreativität und technischer Realität. Eine Idee wird bei Garage Design nicht zunächst entworfen und anschließend auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Konstruktion, Material, Licht, Gebäudetechnik und handwerkliche Realisierung fließen bereits während des kreativen Prozesses in die Gestaltung ein.

Dadurch entstehen Konzepte, die nicht nur auf einem Rendering außergewöhnlich wirken, sondern so entwickelt sind, dass aus der Vision ein realer Raum werden kann.

Design ist bei Garage Design kein dekoratives Stilmittel. Es ist die zentrale Aufgabe – Technik, Konstruktion und Planung schaffen die Grundlage dafür, diese Idee kompromisslos Realität werden zu lassen.

Garage Design steht nicht für ein anonymes Planungsteam. Stefan Necker verantwortet jedes Projekt persönlich – gestalterisch und technisch, vom ersten Entwurf bis zur ausführungsreifen Konzeption.

Die Besonderheit liegt dabei in der Verbindung dreier Kompetenzwelten: Design, handwerklich-konstruktives Detailwissen und technische Gebäudeplanung.

Die gestalterische Erfahrung basiert auf Jahrzehnten in der Entwicklung anspruchsvoller Interior-, Wellness- und Materialkonzepte. Raumkomposition, Proportion, Licht und Materialität werden dabei nicht als einzelne Gestaltungselemente betrachtet, sondern als Teil einer übergeordneten räumlichen Dramaturgie.

Hinzu kommt ein tiefes Verständnis für Materialien, Sonderanfertigungen und die Realität ihrer Umsetzung – von Naturstein und Metall über Maßtischlerei bis zu individuellen Oberflächen- und Beschichtungssystemen. Dieses Wissen stammt nicht allein aus der Planung, sondern aus jahrzehntelanger unternehmerischer und praktischer Erfahrung mit Ausbau, Materialbeschaffung und anspruchsvollen Bauprojekten.

Die dritte Ebene ist die technische Planungs- und Koordinationskompetenz auf Ingenieurniveau. Sie umfasst zentrale Bereiche der Technischen Gebäudeausrüstung – unter anderem Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik, Elektrotechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie die Koordination von Brandschutz- und Sicherheitssystemen. Die Erfahrung reicht dabei bis zur Verantwortung in komplexen TGA-Großprojekten im zweistelligen Millionenbereich.

Für die Realisierung gibt es zwei Wege: Ist für Ihr Anwesen bereits ein Architekt, Generalplaner oder Projektsteuerer tätig, integriert sich Garage Design als gestalterische und technische Fachinstanz in die bestehende Projektstruktur. Alternativ können geeignete Fachplaner, Hersteller und spezialisierte Ausführungspartner projektbezogen aus unserem Netzwerk eingebunden werden.

So bleibt die konzeptionelle Handschrift von der ersten Idee bis zur Realisierung durchgängig erhalten – Design und Technik werden nicht getrennt voneinander entwickelt, sondern als ein Gesamtsystem gedacht.

Nicht zwangsläufig. Eine der Besonderheiten von Garage Design ist, dass Gestaltung und Technische Gebäudeausrüstung von Beginn an gemeinsam entwickelt werden.

Im klassischen Projektaufbau eines hochwertigen Bauvorhabens arbeiten häufig mehrere voneinander unabhängige Disziplinen zusammen: Interior Design oder Innenarchitektur entwickelt den Raum, TGA-Fachplaner verantworten Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Elektro- und Steuerungstechnik, während Architekten die übergeordnete Gebäudeplanung übernehmen. Diese Struktur ist etabliert – sie erzeugt jedoch zahlreiche Schnittstellen.

Bei Garage Design beginnt die technische Planung deshalb nicht erst dort, wo die Gestaltung endet.

SHL, Elektrotechnik, Beleuchtung, MSR und Gebäudeautomation sowie Anforderungen an Brandschutz, Sicherheit, Klima, Lüftung oder Ladeinfrastruktur werden bereits während der Entwicklung des Automotive Space berücksichtigt. Grundlage dafür ist jahrzehntelange technische Erfahrung bis hin zur aktuellen Verantwortung in komplexen TGA-Großprojekten im zweistelligen Millionenbereich.

Das verändert den Planungsprozess entscheidend: Technische Komponenten müssen nicht nachträglich in einen bereits fertigen Entwurf integriert werden. Installationswege, Lüftung, Elektroversorgung, Steuerung, Beleuchtung und Sicherheit können vielmehr Teil der Architektur und Gestaltung werden – sichtbar inszeniert, intelligent verborgen oder vollständig in das Raumkonzept integriert.

Auch architektonische Fragestellungen werden dort mitgedacht, wo sie den Automotive Space unmittelbar betreffen. Besteht bereits ein Architekt, Generalplaner oder ein TGA-Planungsteam, integriert sich Garage Design in diese Projektstruktur und übernimmt die entsprechenden gestalterischen und technischen Schnittstellen.

Sind für ein Projekt darüber hinaus besondere Fachplanungen, Nachweise oder Genehmigungen erforderlich, werden spezialisierte Fachplaner und Sachverständige gezielt eingebunden.

Der entscheidende Unterschied liegt deshalb nicht darin, möglichst viele Planungsdisziplinen zu ersetzen. Er liegt darin, Design und Engineering von der ersten Idee an als ein zusammenhängendes System zu entwickeln.

So entsteht kein nachträglicher Kompromiss zwischen Gestaltung und Technik – sondern ein Automotive Space, bei dem beides von Anfang an zusammen gedacht wurde.

Ein Bespoke Automotive Space ist gestalterisch außergewöhnlich – baurechtlich und technisch bleibt er dennoch Teil eines Gebäudes. Deshalb betrachten wir Gestaltung, Genehmigungsfähigkeit und Technische Gebäudeausrüstung von Beginn an gemeinsam.

Welche Anforderungen gelten, hängt vom Standort, der Größe, der Nutzung und den baulichen Gegebenheiten des Projekts ab. Maßgeblich sind unter anderem die jeweilige Landesbauordnung sowie die landesspezifischen Regelungen für Garagen und Stellplätze. Mit zunehmender Größe und Anzahl der Stellplätze können sich weitergehende Anforderungen an Brandschutz, Rettungswege, Lüftung und technische Einrichtungen ergeben.

Diese Rahmenbedingungen prüfen wir frühzeitig und beziehen sie bereits in die Konzeptentwicklung ein – nicht erst dann, wenn ein Entwurf fertiggestellt ist oder während der Ausführung technische Konflikte entstehen.

Dabei geht unser technischer Anspruch über die reine Erfüllung behördlicher Mindestanforderungen hinaus. Gerade bei hochwertigen Fahrzeugsammlungen betrachten wir auch, wie Gebäude und Sammlung technisch sinnvoll geschützt werden können. Dazu können beispielsweise intelligente Brand- und Rauchfrüherkennung, Temperatur-, CO- und weitere Sensorik, MSR-gestützte Warn- und Meldesysteme sowie objektschonende Brand- und Löschkonzepte gehören.

Auch Themen wie Klima und Lüftung, Elektroversorgung, Ladeinfrastruktur, Beleuchtung, Sicherheitstechnik, Gebäudeautomation und Medienintegration werden als Bestandteil des Gesamtkonzeptes betrachtet. Elektrofahrzeuge sind dabei kein Sonderthema, sondern werden – sofern vorhanden – mit ihrer erforderlichen Lade- und Sicherheitstechnik selbstverständlich integriert.

Genau hier liegt eine besondere Stärke von Garage Design: Design und Technische Gebäudeausrüstung werden nicht nacheinander geplant, sondern miteinander entwickelt. Die technische Erfahrung in SHL, Elektrotechnik und MSR ermöglicht es, relevante Schnittstellen frühzeitig zu erkennen und in das Raumkonzept einzubeziehen. Wo besondere Nachweise oder spezialisierte Fachplanungen erforderlich sind, werden entsprechende Fachplaner und Sachverständige gezielt eingebunden.

So entsteht nicht nur ein außergewöhnlicher Automotive Space, sondern ein technisch durchdachtes Gesamtsystem, das bauliche Anforderungen, Betriebssicherheit und den langfristigen Werterhalt der Sammlung gleichermaßen berücksichtigt.

Diskretion ist für Garage Design keine Zusatzleistung, sondern eine selbstverständliche Grundlage unserer Arbeit.

Seit mehr als drei Jahrzehnten arbeiten wir für anspruchsvolle private Auftraggeber und kennen das besondere Vertrauensverhältnis, das mit Projekten in privaten Wohnhäusern, Anwesen und persönlichen Rückzugsorten verbunden ist.

Entsprechend sensibel behandeln wir sämtliche Informationen zu unseren Auftraggebern, ihren Immobilien und Fahrzeugsammlungen. Projektdokumentationen und Veröffentlichungen werden grundsätzlich so aufbereitet, dass Eigentümer und Standorte nicht identifizierbar sind. Namen, Adressen, erkennbare Kennzeichen oder andere persönliche Informationen werden nicht veröffentlicht.

Eine weitergehende Darstellung oder namentliche Nennung eines Projekts erfolgt ausschließlich nach ausdrücklicher Abstimmung mit dem Eigentümer – beispielsweise dann, wenn dieser selbst eine Veröffentlichung oder redaktionelle Begleitung wünscht.

Für uns ist Diskretion keine Formalität, sondern Teil des professionellen Selbstverständnisses im Umgang mit privaten Räumen, außergewöhnlichen Fahrzeugen und den Menschen dahinter.

MEHR ALS DESIGN.

EIN RAUM, DER BLEIBT.

Wir schaffen keine gewöhnlichen Garagen.
Wir schaffen außergewöhnliche Lebensräume
für außergewöhnliche Fahrzeuge und Menschen.

GANZHEITLICH GEDACHT

Jede Entscheidung im
Kontext Ihres gesamten
Raumerlebnisses.

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